Johannisbeerkuchen

Zutaten

Boden

  • 400 g Mehl
  • 180 g Margarine
  • 120 g Zucker
  • Natron und evt. etwas Zitronensaft
  • 1 Prise Salz

Belag

  • 200 g Haselnüsse (fein gemahlen)
  • 150 g Zucker
  • Vanillezucker (vegan)
  • 1 kg Johannisbeeren (tiefgefroren oder frisch gezupft)

Zubereitung

Zuerst wird der Boden zubereitet. Das ist ein klassischer Mürbeteig und der wird geknetet. Das Mehl auf die saubere Arbeitsfläche geben, ebenso den Zucker und die Margarine. Natron und evt. etwas Zitronensaft anrühren und in einer Kuhle im Mehl auffangen. Die Prise Salz noch darüber und nun vorsichtig von außen angefangen einen Teig zu kneten. Die fertige Teigkugel für etwa eine Stunde abgedeckt in den Kühlschrank legen.

Den Teig auswellen und in einer mit Margarine oder etwas Distelöl gefetteten Kuchenform (28 cm) auslegen.

Den Eiersatz und den Zucker schaumig rühren. Dazu den Eiersatz anrühren und während des Rührens den Zucker langsam hinzugeben. Die Nüsse und die Johannisbeeren vorsichtig unterheben. Frische Johannisbeeren waschen und gut abtropfen lassen. Tiefgekühlte Beeren noch gefroren hinzugeben.

Die Eiersatz-Zucker-Johannisbeerenmasse auf den Teig in die Kuchenform geben und bei 180°C etwa 30 - 45 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig wenn der Kuchen oben braun wird.

Auskühlen lassen und dann mit Espresso und netten Freunden gemeinsam genießen.

Zubereitungszeit

  • Vorbereitungszeit: 30 Minuten + 1 Stunde Ruhezeit für den Teig
  • Backzeit: ca. 30 - 45 Minuten

Quelle

  • KochWiki:Johannisbeerkuchen, versuchsweise veganisiert

Warnung

Huch, da lief ja so einiges falsch… - ich nehme an, den hat noch niemand ausprobiert? ;-)

  • Nein ;-))

Zum einen (was allerdings weniger schlimm ist), sollten die Eier im Boden schlicht und ergreifend durch Natron und evt. etwas Zitronensaft ersetzt werden (das macht den Boden locker und diese Funktion sollten die Eier da wohl erfüllen) - ABER, was noch viel wichtiger ist: bei dem Belag handelt es sich wohl ursprünglich um eine Baisermasse, und die läßt sich nicht veganisieren, schon gar nicht mit Eiersatz. ;-)

  • Und was machen wir da?
  • Habe mal im Original-Rezept nachgeschaut, es handelt sich anscheinend nicht um eine Baisermasse da das Eigelb mitverwendet wird - allerdings erfüllt das Ei da wohl doch eine andere Funktion als die, die Eiersatz erfüllen kann, so ein Ei hat ja viel mehr Masse (oh Mann, worüber diskutiere ich hier eigentlich ;-/) und das soll wohl eine Art „Guß“ sein. Jedenfalls denke ich, daß das Rezept in der Form nicht umzusetzen bzw. das Ergebnis kaum genießbar sein wird. Es gibt eben Rezepte, da kann man Eier nicht einfach durch „Ei-Ersatz“ ersetzen sondern muß andere Mittel und Wege finden. ;-)
  • Ja sowas kannst Du doch einfach selbst rauslöschen (aber jetzt nicht gleich das ganze Rezept! Ich will das probieren :)) … Du weißt doch wie das geht ;)
  • Ok, dann probier's mal aus. Und berichte bitte vom Ergebnis. ;-)) - veganwitch

Ordner: Kuchen und Gebäck, Rezepte