Den Salat rüsten und waschen und in der Zeit, wo wir die Pilze zubereiten, abtropfen lassen. Die Pilze mit einem guten Öl, z. B. Olivenöl, oder Fett, z. B. Kokosfett, in einer Bratpfanne oder Grillpfanne gut anbraten. Gegen Schluss abschmecken mit Salz und Pfeffer, den Knoblauch (ausser bei Shiitake) dazugeben und etwas untermischen. Bis der Knoblauch leicht angebräunt ist weiterbraten. Vom Herd nehmen. Den Salat auf einem Teller anrichten. Rucola z. B. ist so aromatisch, dass etwas Salz und Pfeffer und Essig oder Zitronensaft und Öl als Sauce völlig reichen. Das gilt auch für Feldsalat. Da die Pilze schon würzig daherkommen, reicht auch für andere Salate eine solche einfache Sauce. Die warmen Pilze darübergeben und geniessen.
Alternative zu den Pilzen: Tofu lecker, scharf und würzig
Ernährungswissenschaftliche Bemerkung (nach meinem Laienwissen): Man mag sich fragen, warum, obwohl ich diese Speise Fitnessteller nenne, soviel Öl darin vorkommt. Dies widerspricht aber etwa der Trennkost nicht. Und ich habe schon wiederholt gehört, dass diese Diät funktionieren soll.
Diese Speise (mit Pilzen, nicht mit Tofu, dieser enthält sehr wohl viel Eiweiss) enthält fast keine Kohlenhydrate und auch kein Eiweiss. Man kann also sogar noch Brot dazu essen. Zwei weitere Gründe für Öl oder Fett an praktisch allen Speisen, und sei es nur ganz wenig, sind folgende:
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