Ellis Dohna hat zehn Gründe, warum er kein Fleisch mehr ißt. Er sagt: Ich will keine unbekannten Fremdstoffe mehr aufnehmen. Ich will kein ungelebtes Leben verzehren. Ich will keine Angst in mich hineinfressen. Ich will nicht von der „Rache“ des Tieres getroffen werden. Ich will erotisch, stark und potent bleiben …Erstaunlich gesundheitliche, mutig moralische, radikal naturpolitische, eindeutig erotische und freiheitlich geistige Gründe. Gute Gründe. Sein Weg weg vom Fleisch hat fünf Jahre gedauert. Er hat ihn engagiert und witzig beschrieben: die Vorurteile bei sich und anderen, seine verblüffenden Erkenntnisse.
Ich habe es satt
1. Ich will keine Fremdstoffe aufnehmen
2. Ich will kein ungelebtes Leben verzehren
3. Ich will keine Angst in mich hineinfressen
4. Ich will keine Liebe kaputtmachen
5. Ich will den Schutz der Tiere genießen
6. Ich will die „Rache“ des Tieres vermeiden
7. Ich will hellsichtig, offen und feinfühlig sein
8. Ich will erotisch, stark und potent bleiben
9. Ich will nicht Männer töten und Mütter quälen
10. Ich will meine Nahrung mir zusammensuchen
Die Männergesellschaft und das Fleisch - Gedanken zur Naturpolitik der Menschen- und Tierrechte
Gleichberechtigung zwischen Menschen und ihren Artverwandten - Argumente für die Überzeugungsstrategie
Dem Tier die Ehre erweisen
Die Emanzipation vom Mörderstatus
Was will das Schwein?
Mündigkeit und Selbstbestimmung
Mein heutiger Essensplan
Dank
Literatur zum Fleischaussteigen
11. Grund. Nachwort zur Neuauflage
Über den Autor
(Verlag: Zweitausendeins. Jahr: 2001. Seiten: 151. ISBN 3-86150-411-1.)