Über die Ursprünge des industrialisierten Tötens
„Ich hoffe sehr, dass dieses Buch Menschen sensibilisiert für die Mentalität, die zum Holocaust geführt hat, und dass es dazu beiträgt, dass so etwas nie wieder geschieht. Ich hoffe auch, dass das Buch unserer Gesellschaft dabei helfen wird zu begreifen, wie furchtbar Tiere behandelt werden, Verantwortung zu übernehmen und unsere Arroganz gegenüber der Erde und all ihren Bewohnern zu erkennen. Ich wünsche mir, dass die Diskussion des Buches dazu beiträgt, das Ausmaß an menschlichem und tiischem Leiden in der Welt zu reduzieren.“ Charles Patterson
„Die stets wieder begegnende Aussage, Wilde, Schwarze, Japaner glichen Tieren, etwa Affen, enthält bereits den Schlüssel zum Pogrom. Über dessen Möglichkeit wird entschieden in dem Augenblick, in dem das Auge eines tödlich verwundeten Tieres den Menschen trifft. Der Trotz, mit dem er diesen Blick von sich schiebt - „Es ist ja bloß ein Tier“ -, wiederholt sich unaufhaltsam in den Grausamkeiten an Menschen, in denen die Täter das „nur ein Tier“ immer wieder sich bestätigen müssen, weil sie es schon am Tier nie ganz glauben konnten.“ Theodor W. Adorno
„Charles Pattersons Buch wird dazu beitragen, das furchtbare Unrecht, das die Menschen ihren nichtmenschlichen Mitgeschöpfen zu allen Zeiten angetan haben, wieder gutzumachen. Ich empfehle Ihnen dringend, es zu lesen und gründlich über seine wichtige Botschaft nachzudenken.“ Jane Goodall
(Verlag: Zweitausendeins. Jahr: 2002. Seitenzahl: 305. ISBN 3-86150-649-1 (Alternativ, Suchen).)
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