Für eine erweiterte Theorie der Menschenrechte
„Moralischer Fortschritt stellt sich in weiten Teilen dar als die Ablösung hierarchischer Konzepte durch den Gleichheitsgedanken. Die Frage nach den Tieren ist deshalb äußerst wichtig, und unsere Suche nach Antworten ist Teil einer vitalen und andauernden kulturellen Evolution.“
Ein Problem der politischen Philosophie: Wie ist die Gleichheit aller Menschen zu begründen? Das bioethische Dilemma: Wer darf sich Mensch nennen? Die Zeit nach dem Behaviorismus, oder wie der Verstand der Tiere wieder zu existieren begann
Moralisch handelnde und Objekte moralischen Handelns Auf der Suche nach den Kriterien Die Einbeziehung in die moralische Gemeinschaft
Die absolute Gleichgültigkeit, oder Descartes und die Uhren Gottes Die Überlegenheit der vernünftigen Natur: Wie Kant die humanistische Lehre erschuf Eine Wende in der Ethik: der Utilitarismus Nach der Einbeziehung
Der traditionelle Speziesismus: Den biologischen Merkmalen Gewicht beimessen Der auf Entsprechung basierende Ansatz: Die Spezies als Zeichen für moralisch relevante Eigenschaften Ein Versuch, den nicht-paradigmatischen Menschen einen paradigmatischen Status zu garantieren Das Ausweichmanöver: vergleichbarer Status - unterschiedliche Behandlung
Das Wohlergehen Wann ist es falsch zu töten? Der Wert des Lebens: qualitative Theorien Der Wert des Lebens: quantitative Theorien Die Innenperspektiven auf den prudentiellen Wert Eine offene Frage Der Begriff der Person als Alternativlösung?
Die Menschenrechte: der Bezugsrahmen Die Menschenrechte: wesentliche Merkmale Die Menschenrechte: Rechtfertigung Für eine erweiterte Theorie der Menschenrechte
(Verlag: Harald-Fischer-Verlag. Jahr: 2002. Seitenanzahl: 180. ISBN 3-89131-407-8 (Alternativ, Suchen).)
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