Das unnötige Leiden der Tiere

Tierrechte - was jeder einzelne tun kann

Buchbeschreibung:

Nicht erst die BSE-Krise zeigt, wohin es führt, wenn Tiere nur unter Konsum- und Verwertungsgesichtspunkten gesehen werden. Indem Menschen Tiere schlecht behandeln, schaden sie sich letztlich selbst - nicht nur wenn`s um die Wurst geht. Die wesentlichen Argumente für alle, die ein Herz für Tiere haben und für einen artgerechten Umgang mit Tieren sind. Jeder kann etwas tun: ein Buch, das informiert und zu mehr Achtsamkeit und Verantwortung gegenüber unseren Mitgeschöpfen motiviert. Marc Bekoff: Professor für Biologie an der University of Colorado. Forschungsgebiete: Verhalten und Kognition von Tieren sowie Tierrechte. Autor von 13 Büchern, u.a. einer Enzyklopädie der Tierrechte.

Inhalt:

  • Vorwort von Jane Goodall
  • EIN ABC DES TIERSCHUTZES UND DES MITGEFÜHLS. Vom harmonischen Zusammenleben mit unseren nichtmenschlichen Verwandten. Mäßigung und Konsequenz. Warum ich dieses Buch geschrieben habe. Jeder Einzelne zählt. Der Verlust des Lebensraumes und des Artenreichtums. Tiernutzung: Die Zahlen sprechen für sich. Die mehr-als-menschliche Welt. Fürsprache für „sprachlose“ Tiere. Den Tieren zugeneigt: Eine persönliche Geschichte. „Mom“ wird vermisst: Aufrichtige Kojoten. Der Genickschlag. Es ist richtig, sich um Tiere zu kümmern. Einige Richtlinien. Wichtige Fragen zum nachdenken
  • TIERE IN DER „WELT DER MENSCHEN“. Menschen und nicht-menschliche Primaten: Wie nah sind wir uns? Schutzgehege. Tiere und das Gesetz: Kauf und Verkauf von Tieren als „Eigentum“. Den Tieren zuhören und ihren Standpunkt einnehmen. Wenn Tiere sprechen könnten. Von der Vermenschlichung der Tiere
  • WARUM ALLE LEBEWESEN WERTVOLL SIND, MANCHE SICH ABER FÜR BESONDERS WERTVOLL HALTEN. Speziesismus: Die bevorzugte Berücksichtigung von Gruppenmerkmalen anstelle von individuellen Charakteristika bei der Entscheidung, wer überleben soll. Evolutionäre Kontinuität. Sprache und Werkzeug. Wie denken Tiere? Speziesismus und die Intelligenz von Tieren. Das „Great Ape Project“: Rechte für Große Menschenaffen. Über die Affen hinausgehend: Das „Great Ape / Animal Project“
  • EMPFINDEN ANDERE LEBEWESEN SCHMERZ, ANGST UND LEID? Schmerz bei Menschen und Tieren
  • VERFÜGEN TIERE ÜBER BEWUSSTSEIN? Empfindungsvermögen: Bewusste Gefühle von Freude und Leid. Die Gefühle von Tieren
  • TIERRECHTE UND TIERSCHUTZ. Verdienen domestizierte Tiere weniger Schutz und Fürsorge als ihre wilden Verwandten?
  • UTILITARISMUS: DER VERSUCH DER ABWÄGUNG VON KOSTEN UND NUTZEN DER TIERNUTZUNG. Angewandter Utilitarismus
  • WER ZÄHLT? SPEZIES, INDIVIDUEN UND DIE RÜCKSIEDLUNG VON WÖLFEN. Einige Fragen zu den Rücksiedlungs-Programmen. Wessen Interessen sind wichtiger: unsere oder die der Tiere? Die „Renovierung“ der Natur. Mein Hund, dein Hund oder die letzten Wölfe: Freundschaft und Vertrauen
  • ZOOS, „WILDPARKS“ UND AQUARIEN: SOLLTEN MENSCHEN ANDERE TIERE IN GEFANGENSCHAFT HALTEN? Das Problem der „überschüssigen“ Tiere. Der Versuch, das Leben der Gefangenen zu verbessern. Die öffentliche Meinung über Zoos. Erziehung, Naturschutz, Artenvielfalt und gefährdete Spezies. Zoos als lukratives Geschäft: Das Geld zählt. Zoos und die Herrschaft über Tiere: Depressionen und „Käfig-Koller“. Einige beachtenswerte Fragen über Zoos und die Gefangenhaltung von Tieren
  • IST DIE WILDNIS WIRKLICH GUT FÜR TIERE? Die „Grausamkeit“ der Natur und das Eingreifen in das Leben wilder Tiere. Afrikanische Wildhunde: Wer weiß, was passiert ist? Einige schwierige Fragen bezüglich des Eingreifens von Menschen
  • TIERE ALS LEBENSMITTEL: ES GIBT ALTERNATIVEN. Kühe, Getreide und hungernde Menschen. Kalbfleisch und die öffentliche Meinung. Jagen und Angeln. Vegetarismus: Eine gute Alternative zur Tötung von Tieren. Große Menschenaffen als „Rindfleisch“: Was Holzfällen, Jagen und Gitarrenspiel miteinander zu tun haben können
  • TIERE, LIDSCHATTEN UND PELZ: DIE NUTZUNG VON TIEREN ZU PRODUKTPRÜFUNGS- UND BEKLEIDUNGSZWECKEN. Der „LD-50“-Test. Der Draize-Test. Die Analyse von Umweltgiften. Tiere als Kleidung. Was kann der Einzelne tun? Andere Beispiele von „Tier-Modellen“, die nicht funktionieren: Soziale Isolation und Ess-Störungen. Die Auswirkungen der Feldforschungsarbeit: Wir verändern etwas. Vorsichtsmaßnahmen treffen
  • TIERVERSUCHE: MAN MUSS TIERE NICHT SEZIEREN, UM ÜBER DAS LEBEN ZU LERNEN. Alternativen zur „Verwendung“ von Tieren: Die „dreiRs`- Ersatz (Replacement), Reduzierung (Reduction) und Verminderung der Belastung (Refinement). Halten Tierversuche, was sie versprechen? Die pädagogische Wirksamkeit nicht-tierlicher Alternativen. Was kann der Einzelne tun? Die Suche nach nicht-tierlichen Alternativen. Es ist richtig und wichtig, zu hinterfragen, wie Wissenschaft gelehrt wird.
  • WOHIN FÜHRT UNSER WEG? DIE ZUKUNFT LIEGT IN UNSEREN HÄNDEN. Fürsorge, Anteilnahme, Respekt, Mitleid und Toleranz: Mit den Tieren sprechen, ihnen zuhören und behutsam mit ihnen umgehen. Der Entschluss, etwas zu tun: Jeder von uns zählt und jeder von uns kann etwas beweirken. Wie Tiere dargestellt werden und welchen Unterschied es macht.Der Versuch, den Standpunkt der Tiere einzunehmen. Menschen sind ein Teil der Natur, nicht abgeteilt von der Natur: Von der Liebe zu den Tieren und der Natur. Ethische Bereicherung. Wissenschaft betreiben und Werten. „Tiefe Ethologie“: Respekt vor den Botschaften der Natur. Freundschaften und Beziehungen mit anderen Lebewesen knüpfen: Die Liebe zur Umwelt. Wir sind die Stimmen für „sprachlose“ Tiere: Zurück zum ABC des Tierschutzes und des Mitgefühls. Zwölf Jahrtausend.Mantras von Marc Bekoff und Jane Goodall
  • DANKSAGUNG
  • BIBLIOGRAPHIE. Quellennachweise. Tierschutz-Literatur im deutschsprachigen Raum. Überregionale deutschsprachige Zeitschriften
  • ADRESSEN UND WEBSITES von überregional arbeitenden Tierschutzorganisatinen und anderen dem Tierschutz verpflichteten Institutionen. Weitere Internetadressen

(Verlag: HERDER spektrum. Jahr: 2001. Seitenanzahl: 191. ISBN 3-451-05196-6.)

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Kann ich den Text auf meine Homepage setzen? nur-im-vest.de MfG Reinhartd Bömke Kreisvorsitzender NUR nur-im-vest 2006-05-12 09:51


Hallo! VeganWiki steht unter GNU-Lizenz. Die Inhalte des VeganWiki können ohne vorherige Anfrage frei in andere Projekte kopiert und weiterverarbeitet werden. Dazu sind lediglich die Autoren oder das VeganWiki als Quelle (Link) zu nennen. Das dabei entstehenden Werke muss außerdem ebenfalls GNU-lizensiert sein. Die GNU-Lizenz wird ursprünglich auf http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html dokumentiert.“

Ein weiteres Problem beim kopieren sehe ich jedoch darin, das sich die Seiten im veganwiki weiterentwickeln und so niemals komplett fertig sein werden.

Viele Grüße Feilchen 2006-05-14 10:37


literatur/tierrechte/das_unnoetige_leiden_der_tiere.txt · Zuletzt geändert: 2011/08/15 23:55 (Externe Bearbeitung)
 
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