Vorwort des Verfassers
Lebensbedingte Krankheiten
Was mit lebensbedingt gemeint ist
Abgrenzung von den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten
Zusammenhänge zwischen Lebensanschauung und Krankheit schwierig zu erkennen
Die Nerven
Ist eine unglückliche Ehe nur nervös?
Die Verwechslung von seelisch und nervös
Verständigung setzt klare Begriffe voraus
Die vieldeutige Benützung des Begriffs Nerven bringt Verwirrung
Nervensystem ist ein echtes Organ, keine Einbildung
Sind Nerven ein Nichts?
„Nerven“ = geisteskrank?
„Nerven“ = gestörte Organfunktion
Der Unsinn des „nervösen Magenleidens“
Eine Krankheit kann nicht nervös „bedingt“ sein
Nerven können nicht zusammenbrechen
Hinter „Nerven“ verstecken sich unklare Diagnosen oder Fehldiagnosen
Vermeidung des Begriffs „Nerven“ zwingt zur Klarheit
Das vegetative System und seine Aufgaben
Der Sympathicus und sein Gegenspieler Vagus
Sämtliche Vorgänge im menschlichen Organismus werden vegetativ gesteuert
2 Typen: Der Sympathikotoniker und der Vagotoniker
Ein Mensch kann „nervös“ sein, nicht ein Organ
Das Herz als Beispiel
Alle vegetativen Funktionen sind dem Zugriff des Willens entzogen
Die Sonderstellung der Atmung
Das Vegetativum als Vermittler zwischen Außenwelt und Innerem
Die enge Beziehung des vegetativen Systems zum seelischen Bereich
Definition des vegetativen Systems
Alles, was der Mensch erlebt, hat im Körperlichen seine Entsprechung
Leben = Vergangenheit
Ein typischer Krankheitsfall
Ein Kranker kann nicht „organisch gesund“ sein
Mit „organisch“ sind Formveränderungen gemeint
Jede Krankheit ist an ein Organ gebunden, somit gibt es nur organische Krankheiten
Von wann ab ist ein Magengeschwür organisch?
Es gibt keine Funktionsstörung ohne Beschwerden
Wie ich es dem Kranken sage
Einteilung der Krankheiten: Formänderungen und Störungen der Funktion
Kritik an der Nomenklatur
Gefährliche Krankheiten sind wenig beschwerlich
Beschwerliche Krankheiten sind wenig gefährlich
Kennzeichen der Funktionsstörungen: Vielseitigkeit und Wechsel der Beschwerden
Herz, Lunge, Leber, Nieren schmerzen nicht
Organe, die schmerzempfindlich sind
Warum seelische Krankheit als abwertend empfunden wird
Bei jeder Krankheit ist der ganze Mensch krank
Krankheiten, deren Ursachen im seelischen Erleben liegen
„Nur nervös“ - wie es der Kranke sieht
Falsche Worte zerstören das Vertrauen zum Arzt
„Schwache“ und „starke“ Nerven
Ich bin mit den Nerven ganz herunter
„Einbildung“ verschleiert den Sachverhalt
Der überschätzte Wille
Appell an den Willen stört die Heilung
Verwechslung von Wille und Wunsch
Verwechslung von Wille und Seele
Das Überlastungssyndrom der berufstätigen Frau
Die zusätzliche Schwächung der Leistung durch Kaffee und Tee
- und durch Vitalstoffmangel
Die Kunst des Sichgehenlassens
Der Einsatz des Willens als Krankheitsursache
Abgewöhnen des Rauchens ist keine Willenssache
Wissen und Gewissen mächtiger als der Wille
Man kann nicht alles, was man will
Krankheit durch Überforderung
Gesundheitswille ist kein Wille, sondern ein Wunsch
Gibt es Kranke, die nicht gesund werden „wollen“?
Funktionsstörungen als Spiegel des persönlichen Lebens
Alles, was man nicht erklären kann, ist „seelisch“
Hysterie ist ein Schimpfwort geworden, keine Krankheitsbezeichnung mehr
Wie der Kranke die Neurose sieht
Der Mensch als Geist-Seele-Leib-Einheit
Die moderne medizinische Wissenschaft ist „geistlos“
Der Kranke ist nur noch Objekt der Physik und Chemie
Die Naturwissenschaft ist keine Wissenschaft der „Natur“ mehr
Lebensbedingte Funktionsstörungen
Gegenwart = Bewußtes; Vergangenheit = Unbewußtes
Die Voraussetzungen für die Behandlung lebensbedingter Krankheiten
Die Macht des Unterbewußten
Dei Verdienste Freuds
Fehlhaltungen werden in der Jugend gesetzt
Verhalten der Eltern entscheidend
Ereignisse sind Prüfsteine der Reife
Die sexuelle Aufklärung
Hemmung ist ansteckender als Ungehemmtheit
Wie Hemmungen entstehen
Die unendliche Größe des Unbewußten
Störungen im Unbewußten
Angst als Symptom gestörter innerer Ordnung
Der Traum als königlicher Weg zum Unbewußten
Die Symbolsprache des Traums
Der immer wiederkehrende Traum
Der Traumlose
Die Verdrängung ist keine Lösung
Zusammenhang zwischen Leben und Kranksein schwer verständlich zu machen
Von zwischenmenschlichen Beziehungen
Hinweis auf Ursachen, die im Leben liegen, stößt auf Ablehnung
Behandlung erfordert Geduld und Behutsamkeit
Mnacher Kranke zieht eine unnötige Operation dem Eingeständnis von Lebensschwierigkeiten vor
Die Ehe als Krankheitsursache
Die psychologische Ausbildung der Ärzte an der Universität ist ungenügend
Unkenntnis der Wesensverschiedenheit von Mann und Frau bringt Not
Man heiratet die Vergangenheit des Partners mit
Verwechslung von Liebe und Mitleid
Störungen der Geschlechtsorgane als Ausdruck einer Konfliktsituation
Vorteile des Krankseins oder der Sinn der Krankheit
Es gibt keine „Flucht in die Krankheit“
Ohne Kenntnis vom Wesen des Mannes keine Lebensmeisterung
Jede Heilung setzt Bejahung und Befolgung der Naturgesetze voraus
Genußmittel als unbewußter Ausdruck der Unzufriedenheit mit dieser Welt
Krankheit als Folge von „Sünde“
Der Mensch ist anders, als er scheint
Das passende Buch unterstützt die Behandlung
Die Verhaltensweisen des einzelnen sind änderungsfähig
Die Liebe auf den ersten Blick
Das Reden im „man-Stil“ als Zeichen von Unsicherheit u. mangelnder Individualität
Verwechslung von Egoismus und Selbstsicherheit
Die Überbewertung des Urteils „der anderen“
Selbstanerkennung tut not
Grund zum Ärger?
Mangelnde Erkenntnis führt zu unnötigem Kräfteverbrauch
Die zerrüttete Ehe
Erarbeitung neuer Erkenntnisse ist einer Operation vergleichbar
Die Einordnung neuer Erkenntnisse in das alte Denkgebäude
Die Verallgemeinerungstendenz
Erlebnisse sind Prüfsteine für richtiges Weltbild
Aus Sicherheit erwächst Lebensmut
Versicherungen als Zeichen der Unsicherheit
Das Unmoralische und Unsoziale der Krankenversicherungen
Die Lösung des Krankenversicherungsproblems: Die Gesundheitskasse
Krankenversicherung wirkt krankheitsfördernd
Wissen um Krankheitsursachen ist beste Krankenversicherung
Ein Test für Lebensauffassung: Die Schwangerschaft
Schwangerschaft als Gradmesser für das Geborgenheitsgefühl
Die feindliche Welt der „anderen“
Kinder- oder Güterreichtum?
Nicht die Schwangerschaft, sondern die dabei gemachten Fehler verursachen Krankheit
Vollwertkost in der Schwangerschaft erhält schöne Körperformen
Stillen schwächt nicht
Die Einstellung des Mannes zur Schwangerschaft
Der kinderfeindliche Mann ein schlechter Ehepartner
Das Einzelkind
Große Altersunterschiede der Kinder: mehrere Einzelkinder
Schwangerschaft nur für Unwissende ein Wagnis
Angst ein immer häufigeres Krankheitssymptom
Verflochtene Ursachengruppen
Wünsche offenbaren die Weltanschauung
Probleme durch Zusammenleben mehrerer Generationen
Aufgaben der Erziehung
Inkonsequenz erschwert Erziehung
Sparsam mit Verboten
In den Wechseljahren verliert die Mutter ihre Aufgaben
Der natürliche Prozeß der Lösung von der Elternbindung
Eltern haben kein Anrecht auf Rückgabe investierter Liebe
Der Einschnitt der Pubertätsjahre
Einigkeit der Eltern in Erziehungsprinzipien nötig
Bruch der Beziehungen ist keine Lösung
Der getarnte Egoismus der Eltern
Ehegefährdung durch Elternbindung
Die Oma stört konsequente Erziehung
Die „böse“ Schwiegermutter
Örtliche Trennung der Generationen unerläßlich
Wer übernimmt die Versorgung pflegebedürftiger Eltern?
Die Initiative zur Generationentrennung sollte von den Eltern ausgehen
Vererbung ein willkommener Vorwand, sich der Verantwortung zu entziehen
Tablettenverordnung bequemer als Lebensberatung
Veranlagung ohne Belang für Behandlung
Übermäßige Strenge erzeugt je nach Veranlagung verschiedene Verhaltensweisen
Verwechslung von Schuld und Ursache
Schuld setzt Kenntnis des fehlerhaften Verhaltens voraus
Man kann nicht unschuldig schuldig werden
Es gibt verschiedene Stufen der Erkenntnis
Tabakentwöhnung setzt höchste Erkenntnisstufe voraus
Die Einwände des Rauchers
…und ihre Widerlegung
Einschränkung des Rauchens ist keine Endlösung
Rauchen eine Ersatzbefriedigung
Der Raucher bedarf des Mitleids und der Hilfe
Die Rolle des Arztes
Die Nachteile des Spezialistentums
Der aufgeteilte Kranke
Die Anklage gilt dem System, nicht dem einzelnen
Kurze Zusammenschau
(Verlag: bioverlag gesundleben. Jahr: ?. Seiten: 359. ISBN: 3-922434-22-3.)