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Körper und Geist

Wie helfe ich mir selbst mit einfachen Hausmittelchen?

Der Körper besitzt ein großes Arsenal an Selbstheilungskräften. Wie können wir das unterstützen? Dies wollen wir hier aufzeigen.

Allgemeines

Beschwerden und Wehwehchen

Ätherische Oele

  • Die Wirkungsweise ätherischer Öle hängt besonders von Reinheit und Qualität ab. Nach Möglichkeit auf besonders gute Qualität (z. B. Bio) achten.

müde Beine

  • Nach langen Aktionen bei denen man viel stehen oder laufen muss tun einem manchmal ganz schön die Beine weh. Dann hilft es oft, ein kurzes warmes Fußbad zu nehmen und anschließend die Beine kalt ab zu duschen. (Nicht bei Krampfadern!) Dann die Füße gemütlich hochlegen und versuchen zu entspannen.

Brennessel (schmerzen von)

  • Salmiakgeist: Verdünnt aufgetragen wird der Juckreiz gelindert.
  • Essig: Auf die Stelle auftragen, der Juckreiz wird gelindert.
  • Salzlösung: Auf die Stelle auftragen, der Juckreiz wird gelindert.

Halsschmerzen

  • Kamille: 15 Tropfen Kamillenölextrakt in ein Glas Wasser geben und kräftig gurgeln.
  • Holunderblütentee: In kleinen Schlückchen trinken. Es reichen 1 EL Holunderblüten auf ein Glas kochendes Wasser.
  • Rum, Zucker und Rosinen: In Rum aufgelöster Kandiszucker und eingeweichte Rosinen wirken schmerzlindernd und heilend.
  • rohe Zwiebeln kauen

Huehneraugen

Hühneraugen sind Druckstellen der Haut z. B. am menschlichen Fuß

  • Efeublätter: Der Saft hilft. Das Blat in Essig tränken und sorgfältig ausdrücken. Dann mit einem Verband auf dem Hühnerauge fixieren. Mehrmals wiederholen. Vorher wenn möglich ein heißes Fußbad mit Kaliumkarbonat.
  • Salbe: Im Topf schmelzen: 8 g Kiefernharz, 12 g Terpentin (Harz) der Lärche (Pinie), 48 g reines Wachs und 16 g Vaseline. Dazu 8 g Salizylsäure und 8 g Perubalsam. („Rezept aus Buch, Zutaten vor dem Kauf kontrollieren! Scheint vegan, bin mir aber nicht 100 % sicher.“)
  • Rosine: Eine halbierte Rosine auf das Hühnerauge geben. Mit einem Pflaster fixieren und täglich wechseln. Nach einigen Tagen lässt sich das Hühnerauge problemlos abnehmen.

Husten

  • Rettichsaft
  • Wegerich
  • Zwiebelsaft
  • Halskompresse
  • Tee aus Holundermark ist ein idealer Hustensaft (z. B. mit Agavendicksaft süßen)
  • Kartoffelwasser: Ungesalzenes Kochwasser von Kartoffeln mit Ahornsirup und einem Schuß Rum verrühren. Ab und an einen EL im Mund halten, anschließend in kleinen Portionen hinunter schlucken.
  • Cypressenöl: Einige Tropfen auf dem Kopfkissen lindern Hustenreiz und sorgen für einen ruhigen Schlaf.
  • Thymiantee: 1 TL auf eine Tasse kochendes Wasser, 10 Min. zugedeckt ziehen lassen. Ein schleim- und krampflösendes Hustenmittel.

Insektenstiche

  • Bienen oder Wespenstachel können mit einer Pinzette entfernt werden. Anschließend die Stelle mit einem Tropfen Jod, Salmiakgeist oder Essig desinfizieren.
  • Zwiebel: Mit einer halbierten Zwiebel über die Stichstelle reiben.
  • Wegerich mit Mörser zerstampfen und auf die Stelle geben.
  • Efeublätter mit Mörser zerstampfen und auf die Stelle geben.
  • Essigsaure Tonerde: Nach dem Desinfizieren kann zusätzlich ein Verband mit essigsaurer Tonerde angelegt werden.
  • Bienen oder Wespenstiche in Mund, Hals und Rachenraum: Diese können sehr gefährlich werden. Es wird empfohlen hier sofort einen Arzt zu rufen. Bis dahin Eiswürfel lutschen! Wenn kein Eis zur Verfügung steht, mindestens mit möglichst kaltem Wasser gurgeln. Zusätzlich möglichst kalte Kompressen um den Hals legen.

Juckreiz (ohne erkennbare Ursachen)

  • Waschen: Mit grüner Seife und einer weichen Bürste (oder Luffa-Schwamm)anschließend:
  • Trockene Haut: Einreiben mit Talkumpuder, Olivenöl oder ungespritzten Apfelsinen- oder Zitronenscheiben.
  • Einreiben: Auch Kampferextrakt oder Branntwein können Linderung verschaffen.
  • Mehlbrei: Einige Zeit auf der Haut einwirken lassen

Kopfschmerzen

  • Trinken: Warmer starker Pfefferminz- oder Kamillentee. / Gesüßter Bohnenkaffee mit Zitrone. /
  • eine halbe Stunde mit etwas aufgerichtetem Kopf in ein abgedunkeltes Zimmer legen und entspannen
  • Pfefferminzöl auf die Stirn und Schläfen geben. (Vorsicht, kann in die Augen „kriechen“ und stark „brennen“! Nur weit entfernt von den Augen auftragen!
  • Lavendelöl wirkt entspannend, Abends z. B. auf das Kopfkissen geben.
  • Hamamelis-Extrakt soll auch helfen, wie die anderen Öle verwenden.
  • Massagen: An Kopfhaut, Nacken, Stirn und Schläfen wirken Wunder, vor allem wenn es ein liebevoller Partner durchführt.
  • Zitronenscheiben: Diese können mit einer Mullbinde auf die Stirn gebunden werden.
  • Kamillendampfbad
  • Viel Bewegung kann Kopfschmerzen (von Verspannungen) vorbeugen. Bei akuten Schmerzen nur einen leichten Spaziergang durch den Wald machen. Starke, ungewohnte Belastung kann zu Kopfschmerzen führen.

Mundgeruch

  • Dillsamen: im Mund langsam zerkaut beseitigt Dillsamen den stärksten Mundgeruch. Ideal nach dem Genuss von Knoblauch.
  • Pfefferminzblätter: Frisch zerkaut können für einen angenehmen Geschmack und frischen Atem sorgen.

Nasenbluten

  • Stoppen: Zehn Minuten lang leicht nach hinten lehnen und die Nasenflügel sanft gegen die Nasenscheidewand drücken. Dabei einen kalten Gegenstand (in ein Handtuch gewickelte Eiswürfel, Kühlakku, kalte Flasche usw)in den Nacken und unter die Nase halten, weil sich dadurch die Blutgefäße zusammenziehen.

Nerven - Ruhe für Geist und Körper

  • Stärkendes Bad: Einige Löffel Salz (Himalaya- oder Meersalz) im Badewasser auflösen. Die Wirkung steigt mit der Temperatur und Salzkonzentration und unterstützt darüber hinaus jede Diät. Max. 20 Minuten kurz vor dem Schlafen gehen baden, da man träge und schläfrig wird. Gründlich abduschen, kräftig abrubbeln und nackig ins Bett. („Warum auch immer nackig, steht so geschrieben“)

Rheuma

  • Salbe: 300 g Terpentin, 90 g Schmierseife, 30 g Salmiakgeist, 75 g Essigsäure und 750 g Wasser. Wasser kochen, Salmiak und Seife dazu, kräftig rühren und unter ständigem rühren Terpentin und Essigsäure hinzugeben. Die betroffene Stelle zweimal täglich (mindestens aber vor dem Schlafengehen) einreiben.
  • Diät halten: Möglichst keine Hülsenfrüchte, fettes oder schweres Essen. Viel Rohkost und frisches Obst essen!
  • Wacholderbeeren: Diese sollten täglich gegessen werden. Sie sind ein bewährtes Hausmittel gegen Rheuma und Gicht.
  • Johannisbeersüßmost.
  • Kalte Bäder meiden!
  • Thermalbäder wirken wohltuend und heilend.
  • Sand-, Moor-, und Schlammbäder sind ebenfalls zu empfehlen.
  • Farn: Farnkraut flach in ein feuchtes Tuch wickeln und darauf schlafen. Alle 10-14 Tage auswechseln. („Wie das gehen soll ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel, wollte es aber mal mit aufnehmen…“)

Riechsalz

  • Indonesisches Riechsalz: 30 g pulverisierte Rosenblätter, 15 g Zimt, 5 g Sandelholz, 1 g Nelken, 1 g Lavendelöl und 1 g Rosenöl
  • Veilchenriechsalz: 90 g Veilchenwurzel, 100 g Duftharz (z. B. Harz vom Benzoebaum)20 g Tonkabohnen, 20 g Akazienextrakt und 2 Tropfen Bittermandelöl.

Schlaflosigkeit

  • Baldriantropfen: Zur Beruhigung vor dem Schlafengehen einnehmen.
  • Baden: Ein warmes Fuß- oder Vollbad wirken beruhigend.
  • Wadendusche: die Beine und Waden mit (eis-)kaltem Wasser abbrausen und sofort ins Bett hüpfen.
  • Bewegung: Ein gemütlicher Spaziergang vor dem Schlafengehen kann helfen.
  • Tee: Fliederblüten-, Lindenblüten- oder Weißdorntee.
  • Essen: Vor dem zu Bett gehen sollte man keine großen Mahlzeiten mehr zu sich nehmen.
  • Trinken: Ab Nachmittags keinen Schwarztee, Kaffee oder Koffeinhaltige Getränke zu sich nehmen.
  • Lavendelöl: Eine Duftlampe mit Lavendelöl (oder einer „Schlafgut-Mischung“) sind sehr angenehm im Schlafzimmer.
  • Gedanken: Vor dem Schlafengehen Aufregungen vermeiden. Ein gutes Buch (kein Sachbuch!) mit einer angenehmen Geschichte können helfen den Kopf frei zu bekommen. Auch Hörbücher können einen sanft ins Land der Träume tragen.
  • Ruhe: Sollte man keine Ruhe finden könnte man es mit Ohrenstöpsel versuchen. Um die Augen zu beruhigen, das Zimmer abdunkeln oder eine Augenbinde verwenden.
  • Salzbad: Siehe unter: [Nerven] macht müde und schläfrig.

Schluckauf

  • Essen: Schluckauf ist häufig eine Folge von zu hastigem Essen oder Trinken.
  • Schreck: Bekommt man einen richtigen Schreck, bleibt einem meistens der Schlicks im Halse stecken.
  • Schlucken: Tief einatmen, drei mal schlucken, Nase zuhalten und so lange wie möglich den Atem anhalten. Zum Schluss, immer noch mit angehaltenem Atem, noch einmal 4-10 mal schlucken. Danach verabschiedet sich der Schluckauf. („Zumindest wenn man jetzt erstickt ist…“)

Schnarchen

  • Seitenlage: Den Schnarcher leicht anstupsen damit er sich umdreht. Rückenlage ist meist Fatal.
  • Nasenöffner: Es gibt kleine Klammern die man sich in die Nase stecken kann damit man mehr Luft bekommt.
  • Schwamm: Es wird empfohlen, dem Schnarcher einen Schwamm mit kaltem Wasser auf den Mund zu legen. Aber bitte nicht ertränken!

Schnupfen

  • Dampfbad: Kochendes Wasser auf 40 g getrocknete Kamillenblüten geben und mit einem Handtuch über dem Kopf drüber hängen.
  • Nasendusche: Ein oder zwei mal täglich eine Nasenspülung mit lauwarmen Wasser. Besser noch: eine stark verdünnte Sole aus Salzkristall (Himalayasalz oder Ursalz). Oder: Ein EL Meersalz auf 1 l destilliertes Wasser. Bei zu häufiger Anwendung kann die Nasenschleimhaut austrocknen. Dann hilft ein Tröpfchen Mandelöl.
  • Eukalyptus und Menthol: Diese Öle kann man sich in Apotheken, Reformhäusern und Biomärkten besorgen und sind z. B. in der Badewanne oder einer Duftlampe sehr gut angewendet.

Schweißfüße

  • Waschen: Regelmäßiges Waschen hilft, zu oft waschen wirkt allerdings wiederum anregend auf die Schweißdrüsen.
  • Fußbäder: Heiße oder Kalte Fußbäder mit Zusatz von Meersalz oder Eichenrinde können täglich angewendet werden.
  • Schuhe: Stoffschuhe tragen oder Barfuß laufen. In Synthetikschuhen schwitzen Füße schnell, daher möglichst viel die Schuhe aus.

Schwindelanfälle

  • Luft: Für frische Luft sorgen. Stickige, sauerstoffarme Luft sind Gift!
  • Aufstehen: Zu schnelles aufspringen kann je nach Allgemeinzustand den Kreislauf überfordern.
  • Schocklage: Ist es schlimm, sollte die Person in Schocklage gebracht werden. Dazu müssen die Beine hoch (45°) und der Kopf tief gelagert werden.

Seekrankheit

  • Seekrankheit oder auch Reisekrankheit genannt, wird durch Schaukelbewegungen von Schiffen, Zügen etc. ausgelöst und äußern sich in Schwindelgefühl, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen.
  • Augen: Der Blick sollte in die Ferne gerichtet werden, einen festen Punkt am Horrizont fixieren. Nicht lesen!
  • Essen: Saure Gurken oder ein Stück trockenes Brot das in Essig getaucht wird sind gut.
  • Schiff: Auf dem Schiff sollte man der Fahrtrichtung folgen. Tief einatmen wenn das Schiff sich nach vorne neigt und aus, wenn es wieder hochsteigt. Gleichzeitig einen festen Punkt am Horizont fixieren.

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Sonnenbrand

  • Das braunwerden ist eine Schutzreaktion der Haut, kein Schönheitsmerkmal! Muss die Haut zu viel Sonne ertragen beginnt sie sich zu röten, brennen, schmerzen. Bilden sich Blasen muss sofort ein Arzt aufgesucht werden. In diesem Stadium besteht allerhöchstes Hautkrebsrisiko, wobei bereits jeder noch so leichte Sonnenbrand die Haut nachhaltig schädigt. Das harmloseste Merkmal ist eine frühe Hautalterung, bzw. „lederartige“ Haut.
  • Cremes: Schützen zwar bedingt vor Sonnenbrand, NICHT aber vor Hautkrebs.
  • Die Haut an Sonneneinwirkung gewöhnen: Ab dem ersten Sonnenstrahl im Frühjar sollte man regelmäßig die Haut für kurze Zeit der Sonne aussetzen. So kann der Körper besser reagieren.
  • Nach Möglichkeit nie vollständig der Sonne aussetzen. Besser im Schatten bräunen!
  • Sonnencremes müssen eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufgetragen werden.
  • Mittagszeit meiden. Zwischen 11 und 15:00 Uhr sollte die Sonne strikt gemieden werden. Ohren, Lippen und Nasenrücken nicht vergessen!
  • Leichte Kleidung und Kopfbedeckung sind ein guter Schutz gegen die schädlichen UV-Strahlen.
  • Säuglinge und Kleinkinder NIEMALS der prallen Sonne aussetzen! Immer im Schatten lassen! In der Sonne wenn überhaupt NUR mit Kopfbedeckung und T-Shirt spielen lassen.
  • Stärke der Strahlung: In höheren Lagen ist die Strahlung intensiver. Verstärkt wird diese noch durch Wasser, Eis und Schnee.
  • Die Augen sollten mit einer guten Sonnenbrille, mit hohem UV-Schutz geschützt werden.
  • Akute Hilfe:
    • Das erste Gebot: Sofort aus der Sonne! Die betroffenen Stellen dürfen auch Tage später nicht der Sonne ausgesetzt werden.
    • Gegen das austrocknen der verbrannten Haut regelmäßig vorsichtig eincremen.
    • Trinken: Viel Flüssigkeit wie Kräutertee, Wasser, Obst- und Gemüsesäfte.
    • Kühlen: Ein weiches Tuch in kaltes Wasser tauchen, leicht ausdrücken und auf den Sonnenbrand legen.
    • Tee: Schwarzer Tee wirkt beruhigend auf die verbrannte Haut. Den Tee kalt stellen und ein Tuch damit tränken. Auf die schmerzenden Stellen legen. Teebeutel eignen sich ideal für kleinere, empfindliche Stellen wie Augenlieder oder Lippen.
    • Bad: Ein möglichst kühles Bad kann die Schmerzen lindern. Anschließend die Haut an der Luft (NICHT in der Sonne!) trocknen lassen.
    • Teebaum- oder Lavendelöl: Die Öle direkt auf die betroffenen Hautpartien tropfen. Allerdings nur, wenn die Haut keine offenen Stellen aufweist. (NICHT bei Säuglingen oder Kleinkindern anwenden!)
    • Aloe: Der frische Saft von Aloeblättern lindert die Beschwerden. Den Saft direkt auf die Haut tropfen.
    • Kopfsalat: Ein sehr altes Hausmittel. Die Blätter fünf Minuten kochen, dann mit dem abgekühlten Sud die betroffenden Stellen abtupfen.

Trockenbürsten

  • Dies regt die Durchblutung an und fördert einen stabilen Kreislauf.
  • Arme und Beine in Längsrichtung, der restliche Körper in kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn zum Herzen hin bürsten.
  • Mit der rechten Körperhälfte beginnen.
  • Füße, Beine, Po und Hüfte von unten nach oben erst außen, dann innen massieren. Anschließend Hände, Arme und Schultern. Zum Schluss Brust, Bauch und Rücken.
  • Am besten als Partnermassage, ansonsten für den Rücken ein Massageband nutzen. Ideal ist auch ein Luffa-Schwamm.

Verbrennungen

  • Kühlen: Rötungen und kleinere Brandblasen sollten sofort gekühlt werden. Dazu die verbrannte Stelle möglichst lange unter fließend kaltes Wasser halten. Bei Verbrennungen in Mund und Zunge kann das lutschen eines Eiswürfels linderung verschaffen.
  • Bei größeren Verbrennungen sofort den Notarzt rufen!

Wundliegen

  • Die betroffenen Stellen zur Vorbeugung hin und wieder mit Glyzerin, Branntwein, Zitronensaft, Kampferextrakt oder mit Branntwein, in dem Quittenkerne eingeweicht wurden, einreiben.

Zeckenbiss

  • Nach dem entfernen mit einer Jodtinktur behandeln.

Hinweise

Tee

  • Personen, welche durch eine eingeschränkte Herz- oder Nierenfunktion Wasseransammlungen im Körper haben dürfen diese Pflanzen nicht zur Teezubereitung benutzen: Brennessel, Goldrute, Hauhechel, Johannisbeere und Liebstöckel!

Bitte beachten!

Es wurde zwar nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, aber Menschen können Fehler machen. Also falls jemandem ein Zusatz auffällt der nicht vegan ist, bitte sofort berichtigen, löschen oder bescheid sagen! In jedem Fall gilt, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist immer besser! Vielen Dank!

Diese Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Die Angaben sind dennoch ohne Gewähr.

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