Bereits 2800 v. Chr. stellten die Chinesen Seile aus Hanf her. Hanffasern sind nicht nur viel reißfester und haltbarer als Baumwolle, sie sind auch weicher. Hanffasern wurden deshalb nicht nur für unverwüstliche Seile oder Segel eingesetzt, sie waren auch der bevorzugte Stoff für hautfreundliche Unterwäsche, Bettwäsche und alle auf der Haut getragene Bekleidung. Nicht nur in der Reißfestigkeit, auch in der Nassfestigkeit ist Hanf die Naturfaser Nr. 1. Dies bewegte Levi Strauss dazu Hanfstoff für seine als Jeans bekannt gewordenen Goldwäscherhosen zu wählen.
Weil weder beim Anbau noch bei der Ernte und Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt werden müssen, kommen Hanf-Textilien giftfrei auf die Haut. Das macht Bekleidung aus Hanf auch für Allergiker empfehlenswert. (Trotz allem immer auf Bio achten, sonst gibt es keine Garantie!)
Vorteile:
Nachteile: