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[::Vegane Voküs in Berlin]
In Berlin gibt es dutzende Vokütermine, davon viele vegan. Hier nur eine kleine Auswahl…
Alle Voküs in Berlin im Überblick: http://stressfaktor.squat.net/vokue.php?day=all.
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(Siehe derzeit noch: Vegan auf Reisen )
Rückblick auf einen Gottesdienst zum Welttierschutztag
dem Gedenktag des hl. Franz von Assisi
Sonntag, den 17.Oktober um 16.00 Uhr Umweltforum Berlin Auferstehungskirche, Pufendorfstr. 11 10249 Berlin - Friedrichshain
vorbereitet vom Arbeitskreis Kirche und Tier, der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg die Predigt hält Pfr. Dr. Ulrich Seidel, Wittenberg
Auskunft geben: Pfarrer R.Dalchow, Tel. 030-41724228 Veronika Schott, Tel. 030-31422239 Dieter Bütefisch, Tel. 030-8174175
mfG Wolfram
Nachtrag:
Unser Infostand hat nun stattgefunden. Es waren ca. 20 Leute anwesend, darunter einige lokale Gemeindeglieder, ein Tierrechts-Infostand aus Berlin-Zehlendorf u. von unserer Berliner Regio-gruppe des Vegetarierbunds und Leute anderer Kirchgemeinden. Der mündliche Vortrag (Predigt) des Pfrs. Dr. Ulrich Seidel aus Wittenberg (Brndbrg), den ich vom Infostand aus durch die halboffene Saaltür mitanhörte, brachte es auf den Punkt als unrühmliches Eingeständnis, daß in dieser Kirche so ein Thema überhaupt hervorgehoben werden mußte und nicht selbstverständlich ist, und daß wir uns alle auf die Grundlagen unserer Ernährung besinnen sollten, etc. Vor und nach dem Kirchenprogramm war genug Zeit, die Infostände zu besichtigen, doch nur einige kamen zögerlich heran, blätterten in den Auslagen. Eine Frau platzte später herein in etwa mit der Frage: ´Was denn, kein Kaffeestand? Früher gabs hier immer einen.´ Immerhin ließen sich ein paar TeilnehmerInnen mit mir auf ein Gespräch ein über die (Un-)Möglichkeit vegan zu leben. Daß ich als langjähriger Veganer nicht nur nicht vom Fleisch gefallen, sondern die 4 Postkisten voll Bücher, Zeitschriften und Infoblätter mit dem Fahrradanhänger unermüdlich herbeigeradelt hatte, beeindruckte manche anscheinend eher als all diese ´Ladenhüter´. Na, wenigstens wurde mir ein veganes Kochbuch von Rocío Sánchez und zwei Protest-Kuh-Aufkleber abgekauft. Erfreulich fand ich auch, daß eine Teilnehmerin den Großen Gesundheits-Konz wiedererkannte, den sie anscheinend schon (begeistert) gelesen hatte. Trotz meines relativ geringen Absatzes an Papier und Pappe hat sich die Aktion meiner Ansicht nach gelohnt wegen der Denkanstöße und der Ermunterung einiger Vernünftiger und weil ich wieder mal Gelegenheit habe, das Flicken des Fahrradschlauches zu üben (grad noch bis nach Hause geschafft). _ 22.10.04 So, der Schlauch ist nun ausgewechselt, und bei einem nachträglichen Telefonat bot mir der o.g. überkirchgemeindlich beauftragte Pfr. Dalchow an, zur Förderung pflanzenköstlicher Alternativen in Kirchenkreisen einen A4-formatigen Text von mir über die eigene Herstellung von Seitan, Tofu u. Derivaten im einen o.a. Kirchenblatt mit abdrucken zu lassen, was ich ihm sogleich geemailt habe. Hoch leben die Teilerfolge.
mfG Wolfram
Hey Ihr Berliner! Hier ist ja richtig was los! Habe die Seite mal ein bisschen umstrukturiert um das ganze übersichtlicher und ausführlicher zu machen. Hoffe, das ist OK. Vielleicht könnt ihr noch fehlende Sachen ergänzen da es manchmal aus der Ferne recht schwierig ist. Danke! Feilchen 2006-10-05 15:43
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aus Text bezüglich Natural Mente
Pro „Natural Mente“ auch in VEGANEM Forum: Man sollte nicht vergessen, dass das Restaurant Natural Mente auch und vor allem die MAKROBIOTIK als Lebens/Anschauungsweise näherbringen möchte. Diese besteht/umfasst ein recht weitgehendes KONZEPT. Da ich mich schon eine Weile sowohl mit der Makrobiotik als auch mit/bei Greenpeace, veganer Ernährung etc. auseinandersetze unterstütze ich Aussage B ( Milch und Ei sind auch problematisch…) bzw: Einschränkungen und Ausnahmen kommen bei fast jedem Versuch sich ausschließlich vegan zu ernähren vor, oder es trifft dann extrem die Produzenten? Im Versuch Allem und vor allem den Tieren/Umwelt gegenüber gerecht zu leben und sich auch so zu ernähren ist das Konzept und Anliegen der Makrobiotik sicher am Besten und Sinnvollsten!
Ich bin dafür das zu löschen wenn sie Fischleichen anbieten. Feilchen
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Da hast Du natürlich völlig recht! http://wiki.veganegesellschaft.de/milch Milch ist tatsächlich keinen Deut besser als Fleisch, das sehe ich auch so. Allerdings können wir uns dann zum einen glatt diesen Teil sparen weil es meines Wissens kein 100 % veganes + FairTraide usw Restaurant gibt und zum anderen braucht man auch als Veganer ab und an etwas „Lebensfreude“ und „Normalität“ und für viele ist es einfach wichtig mal essen zu gehen. Da kommt einem vielleicht der Selbstbetrug zu gute. Leichengeruch ist einfach unverkennbar, wenn der Nachbar aber ein Gericht bekommt kann man eigentlich nicht erkennen ob es sich um Soja oder Kuhsahne handelt. Außerdem finde ich es wichtig gerade den Vegetariern die Gründe für Veganismus zu erläutern da diese immerhin den ersten Schritt gemacht haben und oft zugänglicher sind. In den Restaurants kann man erklären warum man selbst vegan lebt und das man sich durch die Tatsache der Tierprodukte „belästigt“ fühlt. Es gibt Leute die im Gespräch wirklich etwas erreichen können. Insbesondere wenn man ein möglichst „Normales“ Auftreten an den Tag legt hören die Leute einem zu. Aktionen wie brüllend in einen MC rennen tun einem selbst zwar gut, sorgen aber auch dafür das die Leute einen als Spinner abtun und gar nicht nachdenken. Leider sind wir einfach noch zu wenige um den Markt zu bestimmen. Aber auch wenn ich lieber in ein veganes als ein vegetarisches Restaurant gehen würde so verdienen doch an allen Produkten die konsumiert werden Omnivore. Selbst die Veganshops müssen bei Herstellern und Händlern kaufen die nicht nur vegane Produkte vertreiben und seltenst selbst vegan leben. Alternativ muss man konsequenter Weise Rohkost leben und seine Apfelbäume selbst pflanzen. Weitere Möglichkeit wäre Freeganismus. NOCH können wir leider in dieser unveganen Gesellschaft nicht 100 % ausbeutungsfrei leben aber wir arbeiten ja dran
So aber zurück zum Thema. Die frage ist ja was soll aufgelistet werden? Veganerfreundliche Restaurants finde ich schon OK, allein weil leider nicht jeder soo konsequent ist. Wir können uns wenns sein muss auch darauf einigen veganerfreundliche Omnivore rein zu nehmen, das zu erwähnen und jeden selbst entscheiden zu lassen wie weit seine Toleranzschwelle geht. Man könnte auch jedes Restaurant o.ä. auf eine extra Seite stellen und jeder seine Erfahrungen mit den Leuten ausführlich schildern. Wäre bei der Überlegung ob man da hin geht sicher hilfreich was andere dazu sagen.
Ps. Ich würde die Diskussion gerne auf die Städteseiten verschieben weil es ja alle Restauranttips betrifft.