dann sehen wir das an den netten orangen oder roten Warnzetteln, die mehr oder weniger sorgfältig in relativer Nähe befestigt wurden. Da steht oft drauf, um welches Gift es sich handelt, wie lange schon und wo es liegt - raufgucken lohnt sich manchmal
Die meisten Köderboxen sind unbefestigt und lassen sich von Hand öffnen. Man kann sie mitnehmen, verstecken oder zerstören, auf jeden Fall sollte das Gift vorher rausgenommen und in Plastiktüten verwahrt werden, bis sie unschädlich gemacht werden können (Feuer)
manche Köderboxen verlangen Körpereinsatz und/oder Kombizange und/oder Schraubendreher
manchmal wird das Zeug auch einfach in die Bodengänge gestopft und alles zugescharrt, da muß man u.U. sehr gründlich gucken.
danach auf jeden Fall gründlichst die Finger waschen !!
ob man die Warnzettel dranläßt, um kein Aufsehen zu erregen oder sie abmacht, um schon unnauffällig von weitem sehen zu können, ob der feine Onkel Schädlingsbekämpfer wieder da war (meist ca. einer Woche nach der letzten Auslegung, wenns denn draufsteht), sollte man nach der Situation vor Ort einschätzen
es gibt mittlerweile wirklich fiese „Darreichungsformen“ der Gifte, so daß die Entfernung nach einigen Spielpartien Tierrechtler vs. „Schädling“sbekämpfer schwierig werden könnte, weil er sich was anderes einfallen läßt, genauere Infos kann man auf den Seiten dieser Leute nachlesen